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Cross-Atlantik: Collegium musicum Potsdam macht Schlagzeilen in Brasilien
Das Lied „A Céu Hoje à Noite“ ("Der Himmel heute Nacht") hatte die Sängerin Eliana Printes mit Klavier, Akkordeon und Gesangsstimme aufgenommen und auf ihrer vierten CD "Pra Lua Tocar" („Den Mond berühren“) veröffentlicht. Eliana Printes ist in Brasilien eine gefeierte Sängerin, die zahlreiche CDs veröffentlicht hat, unter anderem mit Sängern wie Chico César und Pedro Luis zusammenarbeitet und auch bereits mit dem deutschen Regisseur Wim Wenders gearbeitet hat. In Potsdam spielte ein brasilianischer Freund dem Dirigenten Knut Andreas die Aufnahme von Eliana Printes vor, die ihm so sehr gefiel, dass er das Lied als Grundlage für die Komposition eines Requiem für Sopransaxophon und Orchester nahm und dieses im November mit dem Solisten Ralf Benschu und dem Sinfonieorchester Collegium musicum in Potsdam und Falkensee mit schönem Erfolg uraufführte.
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Roman Polańskis „Der Pianist“ im Filmmuseum Potsdam
Zu den Stücken des Sonntagskonzerts „Wo Chopins Herz schlug“ am 28.2. um 16 Uhr im Nikolaisaal Potsdam gehört das unfassbar lebenssprühende Concertino für Klavier und Orchester von Wladislaw Szpilman (1911 - 2000), das 1940 im Warschauer
Ghetto entstand.
Die erschütternde Lebensgeschichte Szpilmans bildete die unmittelbare Vorlage für Roman Polańskis im Babelsberger Studio realisierten und schließlich Oscargekrönten Film. Polański – der mit seiner Familie selbst nationalsozialistischer Verfolgung ausgesetzt war – zeichnet darin eindrücklich das Schicksal des jüdischen Konzertpianisten nach: Nach dem Einmarsch der Deutschen wird dieser mit seiner Familie im Warschauer Ghetto interniert. Während des Transports ins Konzentrationslager gelingt Szpilman mit Hilfe eines polnischen Aufsehers die Flucht, während seine Familie umkommt. In einer leer stehenden Wohnung versteckt, beginnt für ihn eine Zeit existenzieller Einsamkeit und ständiger Bedrohung.
In Zusammenarbeit mit dem Nikolaisaal Potsdam.
Workshop in der Potsdamer Galerie Ruhnke
Wie tickt eine Galerie?
Einladung zum Workshop in die Potsdamer Galerie Ruhnke
Nach dem großen Echo des letzten Seminars bietet sich nun für alle die keinen Platz bekommen haben oder an dem Termin nicht konnten, die Gelegenheit am Mittwoch, dem 17.März 2010 an einem weiteren Seminar zum selben Thema teilzunehmen.
Im Workshop werden u.a. folgende Fragen behandelt: Nach welchen Kriterien wird die Kunst ausgesucht? Wie kann man die Qualität von Kunst beurteilen? Wie ist das Verhältnis zu den Künstlern? Wer sind die Käufer von Kunst? Wie wird man Galerist? Wie finde ich eine passende Galerie?
Oder um es salopp zu fragen: Wie tickt eine Galerie?Um die Beantwortung dieser und anderer Fragen soll es bei einem Workshop gehen, der am Mittwoch, dem 17. März 2010 von 10 – 16 Uhr in der Galerie Ruhnke, Potsdam, Charlottenstr.122 stattfindet.
Referent ist der Galerist Werner Ruhnke aus Potsdam. Veranstalter ist Alexandra Strulik mit "Kulturgeschehen".
Der Workshop richtet sich an Künstler/-innen der Region und interessierte Bürger/-innen, sowie (angehende) Galeristen. Teilnehmer 10 (mind.) 16 (max.) Der Teilnehmer-Preis beträgt 90,00€. (inkl. Getränke, Mittagsessen und Unterlagen)
Anmeldungen und weitere Informationen bei "Kulturgeschehen" Tel.: 0179 45 96 912 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder www.kultur-in-potsdam.de Bitte unbedingt Namen, Adresse und Telefon-Nummer und Personenanzahl bei der Anmeldung und bei der Überweisung zusätzlich den Betreff: „Workshop Galerie Ruhnke“ angeben.
Ort der Veranstaltung ist: „Galerie Ruhnke“ in der Potsdamer Charlottenstraße 122.
Sehenswertes in der Galerie im Lendelhaus / Werder
Sie wünschen sich ein schönes Ziel für das kommende Wochenende?
Auf der Insel in Werder, gleich links hinter der Brücke, finden Sie das Lendelhaus, in dem sich seit März 2009 ein interessanter kultureller Standort entwickelt hat.
Es ist ein Ort der vielfältigen Entdeckungen:
Die GALERIE empfängt den Besucher, mit Landschaftsmalerei von Olaf Thiede, der die märkische Umgebung seit Jahren mit seinem Rad erkundet und wunderbare Orte und Momente auf Leinwand und Papier zaubert. Mal in Pastell, mal in Öl, manchmal in Gouache. Man möchte sich niederlassen an diesen Orten, Ziegeleiseen, einsamen Wegen und unter Bäumen, die im Spiel von Schatten und Licht an Plätze aus der Kindheit erinnern und Ruhe ausstrahlen.
So ist es eine gelungene Kombination die Skulpturen von Phillip von Appen in Gegenwart dieser Gemälde, in diese Umgebung der rauhen Wände zu stellen.
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"Wer nicht stirbt, hat nie gelebt" - gespielt vom Theater Ensemble Golm
"Wer nicht stirbt, hat nie gelebt"
gespielt vom Theater Ensemble Golm
Premiere am Sonntag, 21.Februar 2010
zweite Aufführung am Samstag, 27.Februar 2010
jeweils um 19 Uhr in der Golmer Kaiser-Friedrich-Kirche, Geiselbergstraße 52, 14476 Potsdam.
Die Kirche ist ungeheizt, deshalb ist es ratsam, sich warm anzuziehen und besser noch eine Wolldecke mitzubringen, die Aufführung dauert ca. 40 Minuten und anschließend gibt es heißen Punsch!
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über eine Spende für kommende Theaterarbeit in unserer Gemeinde!
www.golm-portal.de
Vernissage der Ausstellung „Mensch“ - Fotoclub Potsdam - 21.02
Der Fotoclub Potsdam zeigt vom 21. Februar bis zum 20. März 2010 im Bürgerhaus am Schlaatz, Schilfhof 28 in 14478 Potsdam, die Gemeinschaftsausstellung „Mensch“.- Alexander Altmann
- Lutz-Henrik Basch
- Ralph Gräf
- Marc Hesse
- Detlef Hoffmann
- Ilona Meister
- Guido Stoll
- Uta Schönknecht
- Madeleine Tauschwitz
- Gundula und Bernd Walz
- Ole M. Werner
- Arina Zeising
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Potsdam Berlinale – Perspektive Deutsches Kino
Potsdam Berlinale – Perspektive Deutsches Kino 23. bis 28. Februar 2010Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331-27181-12
Zum siebten Mal geht die Potsdam-Berlinale mit dem Nachspiel der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ an den Start. Direkt von der Berlinale kommen die Filme ins Filmmuseum Potsdam. Ohne Festivalstress können sie genossen werden. „Natürlich geht es in den Filmen der jüngsten Filmemachergeneration auch in diesem Jahr wieder sehr ernst zu“, sagt Sektionsleiter Alfred Holighaus zur diesjährigen Auswahl. „Aber selten zuvor haben die Filmemacher dabei gleichzeitig so viel Mut zum Spaß gehabt wie heute.“
Vernissage bei Quintact: Annette Messig
EINLADUNG ZUR VERNISSAGE am 26.Februar 2010 18:00 Uhr![]()
ANNETTE MESSIG - MALEREI
Die aus Berlin stammende Künstlerin Annette Messig studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Design und Malerei.
Nach dem Diplom 1984 und dem sich anschließenden Zusatzstudium zum Thema Abstraktion von Naturformen war sie zunächst als Fachdozentin für Gestaltungslehre, Kunstgeschichte und Naturstudium tätig.
Seit 1988 arbeitet Annette Messig als freiberufliche Malerin und seit 1991 kommen Arbeiten im Bereich baugebundene Kunst hinzu: Wandbilder, Raumgestaltung, Mosaiken, großformatige Malereien auf Seide und frei gestaltete Lichtobjekte.
Entdecken Sie am 26.Februar 2010 eine wunderbare Auswahl Ihrer Arbeiten und lassen Sie sich zu neuen Raumkonzepten inspirieren. Ihre Arbeiten laden zu Phantasiereisen ein, beschwingen, beruhigen,erfreuen. Es ist pure Energieübertragung im positiven Sinne.
Anette Messig äussert sich zu Ihrer Malerei und zu den von Ihr erdachten und erschaffenen Lichtobjekten folgendermaßen:
Ausstellung Malerei Olaf Thiede in der Commerzbank Wannsee
Der Name Olaf Thiede, seines Zeichens Maler und Grafiker ist in der Region Berlin - Brandenburg vielen Menschen ein Begriff.2010 wird es wieder einige sehr interessante Ausstellungen und eine Buch-Neuveröffentlichung geben. Seit gestern kann man eine Auswahl seiner Arbeiten in der Commerzbank Filiale Berlin - Wannsee besuchen.
Der Titel der Ausstellung lautet: "Italien und Sanssouci", die Ausstellung leuft vom 08.02.2010 bis 31.03.2010.
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