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19.07.- 22.07.2012 - Le Carrousel de Sanssouci

ERLEBEN Sie die Rückkehr der klassisch ­barocken Reitkunst
. ENTDECKEN Sie den einzigartigen Zauber einer versunkenen Festkultur. ERLIEGEN Sie der Faszination eines barocken Pferdekarussells.

Anlässlich des 300. Geburtstags Friedrichs des Großen präsentieren die Höfischen Festspiele Potsdam in Zusammenarbeit mit der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg ein exklusives Reitspek­takel, das es so seit über 200 Jahren nicht mehr zu sehen gab: ein barockes Pferdekarussell mit Musik, Tanz, Gesang und Artistik auf Grundlage des ›Carrousel de Berlin‹ von 1750, vor dem Neuen Palais im Park Sanssouci. `LE CARROUSEL DE SANSSOUCI` läuft im Rahmenprogramm von `FRIEDERISIKO - Friedrich der Große`, der großen Friedrich-Ausstellung, die zwischen 28. April und 28. Oktober 2012 im Neuen Palais Potsdam zu besichtigen ist. Lassen Sie sich von der Hohen Schule der barocken Reitkunst am historisch angemessenen Standort verzaubern! Sämtliche Kostüme wie auch die Bühnen­dekorationen orientieren sich dabei an den Originalentwürfen von 1750. Sehen Sie Reiterquadrillen, die Kunst der Schule über der Erde (Levade, Piaffe, Kapriole u.v.m.) sowie allegorische Schaubilder zu Pferde, dabei begleitet von live vorgetragener barocker Bläser­- und Kammermusik. Im Wechsel dazu werden Ihnen erlesene Tänze, lyrischer Gesang und artistischen Kunststücken geboten - und eine authentische Liebesgeschichte nacherzählt...

Wo:
Neues Palais
Am Neuen Palais
14469 Potsdam

 

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28.04.2012 Pfingstmontag im Nikolaisaal

Franz Schubert „Alfonso und Estrella“ Romantische Oper D 732
„Eine längst fällige Wiedergutmachung“ in einer kurzweiligen Dialogfassung von Hans Christian Schmidt-Banse
Schuberts Opern sind so gut wie unbekannt: Sein melodisches Genie hat auch die dramatischen Episoden der Handlung mit einer Fülle hinreißender Gesangslinien ausgestattet, was dem unmittelbaren szenischen Erfolg im Wege stand. Wenig aufgeführt, ruhen hier jedoch ungeheure musikalische Schätze.
Die Kammerakademie bringt am Pfingstmontag, 28. Mai, 16 Uhr im Foyer des Nikolaisaals Potsdam die Oper „Alfonso und Estrella“ in einer Kammerfassung zu Gehör: Hans-Christian Schmidt-Banse hat das Libretto in eine kurzweilige Dialogfassung verwandelt, die auch den historischen Kontext thematisiert. Schuberts Kantilenen werden in der Bläserbearbeitung Andreas N. Tarkmanns ins hellste Licht gerückt.

   

13.05.-01.07.2012 Jo Schöpfer – Mal sehen

Jo Schöpfer – Mal sehen
Wandarbeiten, Skulpturen und Objekte

Ausstellung vom 13. Mai bis 1. Juli 2012

Aus farbigem Aluminium, patinierter Bronze, gefaßtem Glas und mit einer klaren, einfachen Formsprache baut Jo Schöpfer lichte Kompositionen und transparente Körper. Seine Kombination von harten, starren Materialien mit der Strenge eines minimalistischen Vokabulars entfaltet durch die Wirkung der Oberflächen, Rhythmik der Linien und Flächen und mit der Offenheit lediglich umschriebener Volumen eine ganz eigene, transzendierende Kraft. Diese Architekturen verschließen sich nicht. Sie transportieren den Eindruck von Zugänglichkeit und einer den Betrachter anziehenden Korrespondenz von Innen- und Aussenraum. Der Wechsel zwischen einer Ansicht von Außen und eines imaginierten Ausblick vom Inneren eröffnet dem Betrachter Spiel- und Beziehungsräume. Die Wichtigkeit von Gebildetem und seiner Bezugnahme zum Außenraum zeigen auch die Papierarbeiten Jo Schöpfers, die seine Themen in kleiner Form auf großem Blatt beschreiben.

Der Künstler ist anwesend.
Eröffnung Sonntag, 13. Mai 2012, 17 Uhr
Begrüssung Dr. Wilhelm Neufeldt, 2. Vorsitzender Kunstverein KunstHaus Potsdam
Einführung Dr. Marc Wellmann, Ausstellungsleiter Georg-Kolbe-Museum Berlin

Öffnungszeiten Mittwoch 11 – 18 Uhr, Donnerstag/Freitag 15 – 18 Uhr,
Samstag/Sonntag 12 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
Christi Himmelfahrt, Pfingstsonntag und Pfingstmontag von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Jo Schöpfer wurde 1951 in Coburg geboren...

   

08.05.2012 - Sowjetische Filmavantgarde – Aelita

Wann: 18 Uhr
Wo: Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331-27181-12; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zum Vorlesungsangebot des Instituts für Slavistik der Universität Potsdam gehört im Sommersemester eine Filmreihe im Filmmuseum Potsdam, die sich mit frühen in der Sowjetunion entstandenen Filmen beschäftigt. Die künstlerische Avantgarde in Russland erneuerte kraftvoll alle Bereiche der Kunst. Besonders der Film öffnete sich für neue formale und inhaltliche Spielarten. Die ausgewählten Filme haben die Gemeinsamkeit, dass sie sich mit dem Thema Revolution auseinandersetzen – sowohl als historisches als auch ästhetisches Ereignis. Die Filme werden in Kurzvorträgen eingeführt.

   

09.05.2012 - Comedy-Villa

Freuen Sie sich auf einen tollen Abend mit:
1. Showact: Gernot Frischling www.tanzcomedy.de
(die optische Nummer)

2. Showact: Cloozy www.cloozy.de
(die weibliche Nummer, sehr witzig)

3. Showact: Robert Erzig www.roberterzig.de
(die musikalische Nummer)

ab 19 bis ca. 22 Uhr, 2 Programmblöcke, eine Pause
Comedy-Villa - 19,12 EUR im VVK, AK 25,-EUR (Buffet bitte extra buchen)

   

05.05.2012 - "Rubens Poesipop"

Konzert und CD- Release Party im Saal des Bürgerhaus am Schlaatz ( Schilfhof 28 - 14478 Potsdam Tel.: 0331 / 81719 - 0)

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 7/10€ Abendkasse
Vorverkauf: Touristik Information am Brandenburger Tor

Bandinformationen:
Vier Jahre sind seit Rubens Debüt-Album „Weites Land“ vergangen, und nun wird es Zeit für eine neue poetische Reise.
Mit „Bleib, wenn du willst“, der am 4. Mai erscheinenden neuen CD des Sängers und Songschreibers Ruben Wittchow, findet sich ein neues Stichwort in der Musikwelt wieder: „Poesiepop“ heißt das neue Markenzeichen, mit dem der Sänger seine Musik überschreibt und daraus mit seiner ganz persönlichen Handschrift  „Rubens Poesiepop“ entwickelt.
Wie schon beim Vorgängeralbum „Weites Land“ arbeitet sich Ruben mit seinen drei Kollegen durch die Genres, nimmt von hier etwas und von da etwas, Latin wird zu Partypolka, Pandeiro (brasilianischer Schellenkranz) trifft auf Drumgroove, und Kontra- auf E-Bass, Piano wechselt auf Rhodes und Sologesang zur Gitarre mündet in Bandsound und Viersatzgesang.

Weitere Informationen über die Band auf der Webseite: http://www.ruben-music.de/

 

 

 

 

 

   

04.- 13.04.12 - Pfingstberg Kultur in der Natur

Samstag, 5. Mai
15.00 Uhr Kultur in der Natur: Märchen
"Der Mai ist gekommen" - Märchen von Blumen und Bäumen erzählt von Willy Schediwy auf der Dachterrasse des Pomonatempels
Eintritt frei
15.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung
"Göttinnen 2000"
Plastiken aus Terrakotta und Zeichnungen von Heike Adner (Glienicke) im Pomonatempel
Eintritt frei

Sonntag, 6. Mai
14.00 Uhr Führung
"Potsdams schönste Aussicht gestern und heute"
Belvedere, Pomonatempel und Lennésche Gartenanlage im Wandel der Geschichte mit Barbara Schulze, Anmeldung unter Tel. (0331) 2006841
erbeten (max. 25 Teilnehmer), Treffpunkt: Kasse, Preis: 7,50/erm. 5,50 Euro
15.00 Uhr Kultur in der Natur: Tibiarum Cantus
Konzert mit Tibiarum Cantus - heitere Flötenmusik aus 5 Jahrhunderten unter der Leitung von Birgit Schäferhoff
Eintritt frei
15.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung
"Göttinnen 2000"
Plastiken aus Terrakotta und Zeichnungen von Heike Adner (Glienicke) im Pomonatempel
Eintritt frei

   

04.- 05.05. Burgtheater des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen

Grafik: Kulturkonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Zweite Kulturkonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung
(Kulturforum der RLS, Lausitz-Büro der RLS Brandenburg und RLS Sachsen)
PROVINZ VERSUS PROVINZIALITÄT
„‚Pisa-Schock‘ und musische Bildung“


Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt herzlich ein zur 2. Kulturkonferenz „Provinz versus Provinzialität“, die sich als Fortsetzung der Konferenz vom Mai 2011 im Theater am Rand im Oderbruch versteht, die sich mit der kulturellen Substanz im ländlichen Raum befasst hat.
Die Veranstalter, das Kulturforum der Rosa-Luxemburg-Stiftung, das Lausitz-Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, rechnen auch dieses Mal mit interessanten Fachvorträgen, sinnlichen Kunsterlebnissen und angenehmen Gesprächen.
Neben dem Thema „‚Pisa-Schock‘ und musische Bildung“ wird auch der Veranstaltungsort selbst Gegenstand der Unternehmung werden.
Musische Bildung ist Ressort und übergreifende Aufgabe. Ob sie dazu beitragen kann, die auf Verwertbarkeit ausgerichteten PISA-Kriterien zu erfüllen, darf bezweifelt werden. Vielmehr wird zu fragen sein, welche Aufgaben musische Bildung im Konkreten hat. Wenn in der „Provinz“ musische Bildung als lustvolle Anstrengung begriffen wird, „Provinzialität“ zu überwinden, dann sind die Probleme und Erfolge vielleicht viel direkter zu erfassen als in den „Metropolen“.

   

04. & 05.05.2012 Potsdamer Kunstauktion

Kunstauktion in Potsdam am 5. Mai 2012 - Vorabendprogramm am 4. Mai 2012

Versteigerung zeitgenössischer Kunstwerke im Friedenssaal
Ein Teil des Erlöses der Werke wird für einen gemeinnützigen Zweck an den Verein PotsdamLicht e.V. gespendet.

Auktionator Frank Ehlert, Geschäftsführer des Auktionshauses Auktionspunkt, versteigert am 4./5. Mai 2012 ausgewählte Werke zeitgenössischer Künstler im Friedenssaal der Friedenskirchengemeinde (Schopenhauerstraße 23, 14471 Potsdam) am Park Sanssouci.

Am 4. Mai 2012, dem Vorabend der Auktion, können die Bilder im Rahmen einer Vernissage mit begleitendem Kulturprogramm besichtigt werden. Es wird ein Ensemble der Potsdamer Kammerakademie spielen.

Die Versteigerung selbst findet am Samstag, den 5. Mai 2012 statt. Besichtigung ab 13:00 Uhr, 1. Aufruf um 15:00 Uhr. Zur Auktion kommen ca. 150 Werke von ca. 20 nationalen und internationalen Künstlern.

Weitere Informationen zur Potsdamer Frühjahrs Kunstauktion finden Sie hier:

>>> www.Auktionspunkt.de/Kunstauktion

>>> Katalogbestelllung (Druckerzeugnis)

   

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